Kondolenzseite für Klaus Hoffmann-Hoock

Klaus Hoffmann-Hoock im Kühlturm des Kernwasser Wunderlands Kalkar 2004

Der unnachahmliche Musiker Klaus Hoffmann-Hoock hat am  Samstag, 14.10.2017 die Lebensbühne verlassen.

Wir danken, dass Klaus uns über 30 Jahre lang als Solokünstler „Cosmic Hoffmann“ und Mastermind der Gruppe „Mind over Matter“ mit seiner exotischen Musik erfreut und auch das Mellotron unvergesslich gemacht hat.

Ruhe in Frieden, lieber Klaus.

Sylvia Sommerfeld / schallwende e.V.

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20 entries.
Ralph Wolf Ralph Wolf aus Wadgassen /Saar schrieb am 15. November 2017 um 18:55:
RIP...Klaus "Comic"Hoffman-Hook...ich bin immer noch fassungslos ;dass du nicht mehr unter uns weils!!!aber deine Musik lebt weiter..
Peter B. Peter B. aus Rheinberg schrieb am 15. November 2017 um 18:26:
Lieber Cosmic Hoffmann! Ich durfte Sie als Englischlehrer und nachher als Musiker kennenlernen, der ein ausgeglichener und gerechter Mensch war und mir in so manch schwerer Zeit durch intensive Gespräche und vor allem inspirierende Musik ein Stück den Weg geleitet hat. Danke für die schöne Zeit in meinem Leben und hoffentlich sind Sie nun in Ihrem Shangri-La. R.I.P.
Jürgen Egener Jürgen Egener aus Schleiden (Eifel) schrieb am 9. November 2017 um 17:36:
Lieber Klaus, gute Reise. Ruhe in Frieden. Jürgen
Klaus-Ulrich Sommerfeld Klaus-Ulrich Sommerfeld aus Wattenscheid schrieb am 2. November 2017 um 21:17:
R. I. P. Lieber Klaus, ich kann es kaum fassen, dass du nicht mehr da bist! Wie erfrischend und anregend waren doch die Gespräche mit dir über die Musik, über deine Reisen, über die Schüler und die Schule (wir waren ja Kollegen in deinem Haupt- (oder eher doch Neben-) Beruf). Egal wo, oft in Sonsbeck-Hamb, in der Mühle, in Goch oder bei uns in Wattenscheid, immer hattest du schöne Geschichten auf Lager. Leider wirst du jetzt nicht mehr auf den vielen Musikveranstaltungen der Elektronischen Musik anwesend sein können, die du mit deinem Dabeisein so bereichert hast. Den Menschen, die du dort getroffen hast, wirst du aber sicherlich immer im Gedächtnis bleiben. „Music never dies!“ Gut, dass ich mir deine unvergesslichen Musikstücke nach wie vor anhören kann; dann werden deine zahlreichen Auftritte als Cosmic Hoffmann und Mastermind von Mind over Matter wieder lebendig. Dir alles Gute auf deiner letzten Reise. Mein herzliches Beileid deiner Familie, deinen Angehörigen und Freunden. Klaus-Ulrich
Winfried Wiesrecker Winfried Wiesrecker aus Hamm schrieb am 2. November 2017 um 13:22:
Lieber herzensguter Klaus, das meiste Zutreffende ist hier eigentlich schon gesagt worden - Danke an die Schreibenden! ich bin so abgrundlos tieftraurig, dass Du mit Deinem so warmherzigen und freundlichen Wesen nicht mehr unter uns bist! Ich liebe Deine von Dir geschaffene Musik über Alles. Die zahlreichen wunderbaren CDs und Videos, die ich von Dir habe, sollen mich über den großen Verlust eines meiner liebsten Freunde hinwegtrösten! Mit großer Freude erinnere ich mich an viele Deiner beeindruckenden Livekonzerte, denen ich beiwohnen dürfte. Es gab in den letzten Jahren so manche interessante und lange Telefongespräche mit Dir, wo Du mir ausdauernd zuhörtest, Rat gabst oder einfach nur aus der Szene plaudertest. Fast immer hattest Du genügend Zeit für einen! Stets möge unser lieber Klaus bei allen Menschen, die ihn kannten, in positiver Erinnerung bleiben und sein "MIND-OVER-MATTER"-Gedanke möge in uns fortleben und uns untereinander wieder näher kommen lassen! In diesem Sinne, möge es Dir, lieber Klaus, im Paradies so richtig gut gehen und hoffentlich hast Du dort auch tolle Gitarren und Mellotrons - eehm - Memotrons zur Verfügung, mit denen Du die bei uns verstorbenen Alt- und Krautrocker beeindrucken kannst! Hab' viel Freude! Leb' wohl, lieber Klaus, Du fehlst uns so sehr!
John Valk John Valk aus Rotterdam(NL) schrieb am 28. Oktober 2017 um 16:35:
Being a musician and radio player I loved to play from Klaus on the radio.....his ideas about rhythm, mellotron, I never forget it. On the radio I have played 27th october 2017 from him. 3 tracks, one was from his live performance in Belgium 2014 together with Udo Hanten. RIP Klaus. John Valk Radiosunrise.de
Klaus-Dieter Unger Klaus-Dieter Unger aus Bochum schrieb am 25. Oktober 2017 um 20:30:
Klaus habe ich vor 10 Jahren, auf der Party von Sylvias 50. Geburtstag persönlich kennengelernt. Seine Musik kannte ich schon seit den 80ern und 90ern, wo mich die Musik von "Mind over Matter" in ihrem Bann zog, besonders derTitel "Bali Sunrise (The Joy of Life)", den ich immer mit Klaus verbinde, und das Album "Music For Paradise". Unvergessen sind für mich auch die Livekonzerte im Stellarium Erkrath Ende der 80er und schließlich das "Hello-2013-Konzert" zusammen mit David Wright hier im Bochumer Planetarium, an dem ich teilhaben durfte. Klaus war ein ungemein sypathischer Mensch, der mich mit seiner ruhigen Ausstrahlung und musikalischen Kompetenz sehr beeindruckt hat. Er bleibt unvergessen.
Michael Weisser Michael Weisser aus Bremen schrieb am 24. Oktober 2017 um 12:05:
Lieber Klaus – wir denken an Dich! Aus gutem Grund nannte Klaus Hoffmann-Hoock sein ambitioniertes Musikprojekt „Mind Over Matter“, denn er sah das Bewusstsein über der Sache, er sah den Geist über der Materie. Sechs Alben verlegte das Elektronik-Label IC/Innovative Communication in den 80/90er Jahren von diesem Künstler und im Katalog des Labels von 1998 ist treffend zusammengefasst, was den engagierten Musiker, Performer und Freund auszeichnete: „Mind Over Matter - hinter diesem Projekt verbirgt sich ein überaus reiselustiger Musiker, der sei Herz für Südostasien entdeckt hat. Viele Wochen verbringt er jedes Jahr in Indien, Sri Lanka und Nepal, sucht und findet dort Anregungen und verarbeitet diese zu meditativen Klangcollagen. Friedensbotschaften von Stammesfürsten aus Thailand, Elefantenschreie im burmesischen Dschungel, Mönchsgesänge auf dem Dach der Welt... die Werke von Klaus Hofmann-Hoock sind wie ein Album voller klingender Reiseskizzen. Kraftvolle Gitarrenparts, Ethnic-Percussion und exotische Klangfarben mischen sich mit den warmen Flächen seiner Synthesizer und ergeben den für diesen Künstler typischen, zeitlos-progressiven Stil.“ In diesem Sinn behalten wir Klaus in lebendiger Erinnerung – Michael und Mark von IC/DigItMusic - Oktober 2017
Kunigunde und Peter Kunigunde und Peter aus Schwelm schrieb am 24. Oktober 2017 um 9:51:
Lieber Klaus, wir sind glücklich Dich gekannt zu haben. Du warst ein wunderbarer Mensch und ganz toller Musiker, Du wirst uns fehlen. Gute Reise Klaus! Kunigunde und Peter
Volker Rapp Volker Rapp schrieb am 24. Oktober 2017 um 9:44:
Diese eine Nachricht über jemanden macht einen immer sprachlos, wortlos, fassungslos, alles erscheint sinnlos, leblos, trostlos. Deine Kommentare, lieber Klaus, über die EM-Szene, Deine Reisen in Dein geliebtes Indien, Deine Musik, immer waren sie amüsant, kontrovers, lakonisch, lebhaft. Jetzt bleibt bei Deiner letzten Reise nur noch Stille. Mein Beileid der Familie, Angehörigen und Freunden. Volker
Robert Schroeder Robert Schroeder aus Aachen schrieb am 23. Oktober 2017 um 0:20:
R.I.P. Klaus Hoffmann-Hoock Ein große Verlust, menschlich und musikalisch. Klaus war mir seit Anfang der 80er ein guter Freund und wir haben oft zusammen gespielt. Noch im März diesen Jahres hat er die Laudatio zu meiner Schallwelle Preisverleihung gesprochen. Klaus war ein Freidenker und ein Lebemann. Er liebte die Musik und sein Geist lebte in Indien. Ein angenehmer Mensch mit harmonischer Ausstrahlung. Er war noch viel zu jung, um schon jetzt zu gehen. "Klaus, du warst ein toller Mensch." Robert
Harald Jünemann Harald Jünemann aus Neuss schrieb am 22. Oktober 2017 um 23:32:
Lieber Klaus, danke für deine Musik, es war wunderschön, dich ein Stück auf deinem langen musikalischen Weg mit begleiten zu dürfen. Angefangen hat das Ganze am 24.09.1989 im Parkhotel in Bremen, wo du unter der Moderation von Winfried Trenkler ein spektakuläres Konzert mit deinen Mannen gegeben hast. Unvergessen bleiben die Diskussion über den GröFaZ in „Changes in Being“ und über das Zitat von Ghandi, der kurze Besuch bei dir in Rheurdt, wo rein zufällig auch Yves Greder anwesend war, das Regenkonzert in Duisburg, die Nachtmusik im WDR am 16.03.1991, unsere Stände nebeneinander beim KLEM Dag in NL (wir beide Langhaarigen müssen doch zusammenhalten), unsere leider letzte kurze Begrüßung bei der Verleihung des Schallwende Preises am 18.03.2017 in Bochum und vieles, vieles mehr. Mach’s gut auf deinem weiteren Weg, wir werden dich, deine Gitarre und deinen Humor vermissen. Was macht Daggy Daydream nun nur ohne dich? R I P Harald & Ulrike
Bernd Glanemann Bernd Glanemann aus Ahlen schrieb am 22. Oktober 2017 um 20:50:
Viel zu früh ging Klaus von uns. Ich hätte ihm noch einige Jahre gegönnt. Viele Erinnerungen kommen in diesen Tagen wieder zum Vorschein. Unvergessen die Konzerte mit dem Stofftier "Jack the bear" von Heike Mäder. Für uns wirst du weiter leben, außer, dass wir nicht mehr mit dir sprechen können - in der gewohnten menschlichen Form. Mach's gut Klaus. Dein nächstes Leben wirst du bestimmt im Paradies leben, da du ein sehr, sehr liebenswerter Mensch warst. Bernd
Peter Mergener Peter Mergener aus Heidenburg schrieb am 22. Oktober 2017 um 17:23:
Lieber Klaus,ich kann es garnicht fassen,dass Du nicht mehr hier sein sollst,eine große Traurigkeit ist über mich gekommen. Viele Erinnerungen werden wach und ich weiß noch wie Michael Weisser zu mir nach Welschbillig kam und eine Demokassette mitbrachte,es war Musik for Paradise. Wir hörten die Musik gemeinsam und ich merkte sofort,dass es nicht nur Töne waren,sondern Spirit hatte. Das war ganz besonders , zeitlos und neu,eine große Bereicherung im Programm von -IC DIGIT- ,genau wie die weiteren Alben,die Du gemacht hast. Als Mensch und Musikerkollege bist Du mir und vielen Menschen ans Herz gewachsen,hast immer die richtigen Worte gehabt und bist eine Bereicherung in meinem Leben. Danke lieber Klaus,dass ich Dich kennenlernen durfte und Du viele meiner Titel mit Deiner Gitarre aufgewertet hast. Ich wünsche Dir,dass bei Deiner Reise als Ziel das Paradies steht.
Christoph Christoph aus Bochum schrieb am 22. Oktober 2017 um 14:00:
Lieber Klaus, gute Reise. Christoph
Joschi Dewald Joschi Dewald aus Düsseldorf schrieb am 21. Oktober 2017 um 23:00:
Lieber Klaus, Wir sind bestürzt und unendlich traurig dass du nicht mehr da bist. Du warst nicht nur ein außergewöhnlicher Mensch , du warst ebenso ein außergewöhnlicher Musiker.Du und deine Musik wird für immer in meinem Herzen sein. Ich werde dich sehr vermissen. Dein großer Fan Joschi Dewald
Stephen Parsick Stephen Parsick aus Borgholzhausen schrieb am 21. Oktober 2017 um 21:47:
Langer! Du hast mich 28 Jahre meines Lebens begleitet. Ich habe Dich 1989 kennengelernt, zusammengeführt durch unsere Liebe zum Mellotron, und in den folgenden mehr als 20 Jahren hast Du mir auch als musikalischer, aber vor allem als emotionaler und spiritueller Ziehvater zur Seite gestanden: „Steffi, wenn Du auf die Bühne gehst, spiel Dir den Arsch ab und stell Dir vor, da unten im Publikum sind vierzig Hells Angels, die erst Dein Equipment und dann Dich auseinandernehmen, wenn ihnen nicht gefällt, was Du spielst.“ Daran habe ich mich immer gehalten, ebenso an Deinen weisen Rat „Frauen kann man nicht verstehen, nur liebhaben“ – und Du hast Recht behalten: Mich interessiert die Frage, welcher Filter in einem Synthesiser steckt, schon lange nicht mehr, nur noch die Musik, die man damit machen kann. Wir haben nicht nur viel Musik („Fummdich-fummdich-ratata, und sowat nennt ihr Musik?“) und Unfug zusammen gemacht und so manche lustige Abfahrt im Space Arbour oder im Nebelwald unternommen – wir waren uns zwischen 1999 und 2001 emotional so nahe, wie es wohl sonst nur Vater und Sohn sein können. Verbunden in gemeinsamer emotionaler Ausnahmesituation, wenn man so will. Wie oft durfte ich bei Dir Kind im Hause sein? Ich habe es nicht gezählt. Wir haben England gemeinsam bereist und haben in der Culture Corner bei John und Martin das Mellotron von Noel Gallagher malträtiert, wir haben kiloweise Mellotrons geschleppt – manchmal sogar zu Gigs –, für meinen EMS-Toilettensitz hast Du mich gehaßt – „Jetzt geht Steffi wieder mit der Flex an den Zeppelin“ –, und trotzdem hatten wir eine riesige Menge Spaß zusammen. Unvergessen die Diaabende bei mir in der Hütte in Herne, mit Bildern aus Indien und aus Duisburger Zeiten in den 1970ern beim T*C Kasslerfeld. Zig KLEM-Tage und E-Lives zusammen in die Niederlande gefahren und gemeinsam am Stand die Stellung gehalten. „Hallas“ und „Sankt Futzack“ noch immer fest im Sprachschatz bei mir. Auch, wenn wir uns in den letzten Jahren aus den Augen verloren hatten – die Lebenswege laufen nicht immer parallel und viel zu oft kommen einem Dinge in die Quere, die keine Aufmerksamkeit verdient haben, aber dafür umso mehr einfordern –, richtig fern warst Du mir nie. Daran hat selbst die unterschiedliche Sicht der Dinge nichts ändern können, ebensowenig die Tatsache, daß ich so manches Mal mit dem, was Du machtest, nicht einverstanden war (umgekehrt wurde auch ein Schuh draus). Ohne Dich und Dein Zutun wäre ich nicht der geworden, der ich heute bin – dafür stehe ich tief in Deiner Schuld. Was wir sind, bist Du gewesen – was Du bist, werden wir sein. Paß auf Dich auf, Hand vom D**** , und „Bah! Strolch!“, wenn Du unterwegs auf Herbert Schmidt triffst. Bong Shiva, Dein Spacekadett.
Dieter Herten Dieter Herten aus Krefeld schrieb am 21. Oktober 2017 um 10:22:
Klaus Hoffmann wird mir immer als ein in sich ruhender und überaus liebenswerter Mensch in Erinnerung bleiben. Ganz selten gibt es Menschen bei denen man sich glücklich schätzen muss, Ihnen begegnet zu sein. Gerne übernehme ich eine Sternschnupen-Patenschaft. Ruhe in Frieden Dieter
Winfrid Trenkler Winfrid Trenkler aus Schweden schrieb am 21. Oktober 2017 um 5:00:
Nein!!! Man möchte es mit einem lauten Nein abwehren können. Weg-neinen. Ungeschehen machen. Aber der untaugliche Versuch hält nicht mal eine Sekunde lang stand. Die ultimative Nachricht vom Tod schlägt immer total durch. Klaus Hoffmann-Hoock lebt nicht mehr. WIE TIEF TRAURIG....... WIE B E K L E M M E N D ....... Wir verlieren einen sehr guten und eigenen Musiker. Weltoffen und die EM mit der von ihm eingefangenen Exotik bereichernd. Und wir verlieren einen besonders sympathischen und freundlichen Menschen. Was meine völlig ungekünstelte Betroffenheit angeht: Wir waren als Teilnehmer der EM-Szene einander nicht nur kollegial sondern auch freundschaftlich verbunden. Ich erlebte ihn immer als gut gelaunten und warmherzigen Mann. Und, ..... schien er nicht stets gesundheitsbewusst?! Und entsprechend schlank war er. Und sah für sein jeweiliges Alter immer jünger aus. Umso widersinniger muss man sein Ableben finden. Er wurde nur 66 Jahre alt. Ein finales Dankeschön für Deine Musik, Klaus! Ein letzter irdischer Gruss Winfrid P.S.: Hallo Klaus, kannst Du uns irgendwann mal Deine (neue) kosmische Adresse mitteilen? Um die Sprache eines berühmten Vor-ab-gängers zu bemühen.
Sylvia Sylvia aus Wattenscheid schrieb am 20. Oktober 2017 um 17:50:
Lieber Klaus! Ich kann es immer noch nicht fassen, dass du nicht mehr unter uns weilst. DU fehlst mir so sehr! Nicht nur, du als extra-ordinärer Musiker, nein DU fehlst mir als treuer Freund! Ich danke dir, für mehr als 25 Jahre Freundschaft, in denen wir unendlich viele Gespräche geführt und auch Freud und so manches Leid geteilt haben. Du hattest immer ein offenes Ohr, warst ein toller Ratgeber und eben ein ganz besonderer Mensch. Die Welt wird um einiges ärmer sein ohne DICH! Ich bin glücklich, dass ich dich zum Freund haben durfte. Mach´s gut, ,ein lieber "Langer"! Ich werde dich nie vergessen! Ruhe in Frieden! Herzlichst Dein "ulliges Schätzeken" Sylvia